In the Media

IMAGINE: Spitze der österreichischen IKT in Interaktion

Österreichische Spitzenleistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Trends und Visionen standen im Mittelpunkt der ersten Ausgabe der neuen Konferenzserie IMAGINE, die am 4. Juni 2014 im Chaya Fuera in Wien stattgefunden hat. Die IMAGINE14 wurde im Auftrag des bmvit und der FFG von der Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) gemeinsam mit eutema organisiert
Ich war eingeladen das Thema Digitales Vergessen in einer Diskussionsrunde mit Bettina Kann, Leiterin der Hauptabteilung Digitale Bibliothek der Österreichischen Nationalbibliothek aus strategischer und taktischer Sicht anzureissen. [mehr]
Der OCG Blog fasst zusammen:

Rund 200 Teilnehmer erlebten in der Zeit von 9 bis 20 Uhr 31 interaktive Programmpunkte , die von Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft, Förderagenturen, Künstlern und jungen, kreativen Startups geboten wurden. Highlights der österreichischen IKT-Spitzenforschung wurden präsentiert, das Potential der Daten in den Bereichen Energie und der Produktion wurden erörtert. Aktuelle Fragen galt es zu beantworten: Wie können Apps einen Nutzen für die Forschung darstellen? Wie steht es in Österreich um die Generierung von IKT-Entrepreneuren? Weiters wurden neue Möglichkeiten für die Förderung von innovativen IKT-Projekten vorgestellt – vom Weltraum bis hin zur Produktion.

Florian Brody, österreichischer Marketingstratege, der mit seiner Agentur im Silicon Valley arbeitet, über IMAGINE: “Es freut mich so eine Veranstaltung zu sehen, die nicht nur im Inhalt, sondern auch in der Form innovativ ist. Hier kommen Leute aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Und gerade im Innovationsbereich hat Österreich die Chance weltweit etwas beizutragen. Wenn es darum geht unterschiedliche Medien und Kompetenzen zusammenzubringen waren wir immer führend. Und es gibt keinen Grund, dass wir nicht auch bei den digitalen Medien führend sein können durch Forschung, Lehre und Förderung der Industrie.

Der nachhaltige Einsatz von Informationstechnologien

(Sustainable use of IT)

Treffpunkt Campus Nr. 76 (Jan 2014) | Nico PfeilEin Bericht zur EcoCom 2013 Konferenz in Berlin die ich gemeinsam mit Michael Herzog organisierte.”Prof. Dr. Michael Herzog [Website] ist Wirtschaftsinformatiker und beschäftigt sich mit EcoCom 2013 - BrodyNachhaltigkeit in Zeiten der Digitalisierung. Der Professor an am Fachbereich Wirtschaft in Stendal [Hochschule Magedeburg Stendal] weiß, dass viele Unternehmen die Vorteile von moderner Computersoftware nur gewinnorientiert fu?r kurzfristige Geschäfte einsetzen. Gleichzeitig ist ihm das Potenzial moderner Computersoftware bewusst.”

Mein Beitrag zu nachhaltiger Informationstechnologie im Silicon Valley war eine Weiterführung einer Gastvorlesung an der Hochschule Magdeburg Stendal und wird in einem Tagungsband 2014 in erweiterter Form publiziert.

Der Bericht als pdf.

Ja klar, eigentlich eh logisch…

Bestseller 11–12/2013 | Interview Doris Raßhofer | Fotos Michèle Pauty

Innovative Werbung zu machen, ist tot. Meinen Agenturchef Niki Ernst und Start-up-Berater Florian Brody. Sie wollen lieber relevante Dinge kreieren, für die es im besten Fall keine Werbung mehr braucht – und bauen das IACy auf.[mehr]

karriere-die-Presse0,0 Promille im Silicon Valley

06.11.2013 | 10:37 |  JOHANNA ZUGMANN (DiePresse.com)

Florian Brody**, Marketing- und Innovationsstratege im Silicon Valley und Dozent an der Uni Linz, über Business Angels und Ernährungtrends made in USA.

Mit wem haben Sie Executive Lunch?

Mit Kunden – sowohl Europäern als auch Amerikanern – die sich im Silicon Valley etablieren wollen.

Was muss man bei Geschäftsessen mit Amerikanern beachten?

Ich war vor ein paar Jahren in San Francisco mit dem damaligen österreichischen Botschafter Christian Brosel in einem Lokal verabredet. Er sah sich um und konstatierte: ‘Keine Amerikaner da, also können wir ein Bier trinken’. Alkohol zu Mittag kommt dort so, als würden wir hier vor dem vereinbarten Frühstück noch schnell beim Branntweiner einfallen. Und – will man nicht als Weichei abgestempelt werden – darf man als Mann mittags niemals eine Nachspeise bestellen. [mehr]

 

Wir müssen raus aus der Gemütlichkeitszonewerbeplanung

– Autor Andreas Cavar — 5. November 2013 | Werbeplanung.at

Florian Brody

(c) Michalski 2013

“Bei einer Veranstaltung von Ecker und Partner warnt der Publizist und Startup-Berater Florian Brody davor, das Silicon Valley zu imitieren […] Das Silicon Valley ist für viele Startup-Gründer eine Art Eldorado. Florian Brody, Startup-Berater und Publizist, hat dort mit zahlreichen Jungunternehmen zusammengearbeitet. Im Rahmen einer Veranstaltung von Ecker und Partner hielt Brody heute einen Vortrag mit dem Titel “Der Silicon Valley Effekt. Potentiale und Perspektiven in der Ökonomie der Kommunikation”. In seiner Rede betont der gebürtige Wiener die großen Unterschiede zwischen der österreichischen Gründerszene und jener in den USA. “Das Silicon Valley ist eine andere Welt”, sagt Brody und ergänzt: “Die Unterschiede zur österreichischen Szene sind größer, als viele denken”. Vor allem die Dichte an Startups und Innvestoren sei enorm. Das spannende am Silicon Valley sei aber auch die ausgezeichnete Infrastruktur für Unternehmen und die vorhanden Technologien. Zudem gebe es auch eine viel größere Bereitschaft, mit neuen Technologien zu spielen. Er verweist hier etwa auf die Möglichkeit, Telefonkonferenzen durchzuführen. Dies sei zwar technisch auch in Österreich möglich, werde aber im Gegensatz zu den USA kaum genutzt. […]

Die Gemütlichkeitszone

Neben der Mentalität kritisiert Brody vor allem die rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen für Jungunternehmen in Österreich. In den USA sei es viel einfacher, Geld in das eigene Unternehmen zu stecken. Auch die Gründung oder die Aufgabe eines Unternehmens sowie das Einstellen von Mitarbeitern verläuft dort aus seiner Sicht deutlich unkomplizierter. “In Österreich müssen Gründer zunächst eine GmbH gründen. Bei jeder Investition muss diese dann aufwendig umgeschrieben werden”, sagt Brody.

Trotz dieser Kritik sieht er aber auch in Österreich durchaus große Möglichkeiten für Startups. “Wir sind in Österreich gut gerüstet, um in der Zukunft erfolgreich zu sein”, findet Brody. [mehr]

 

DiePresse.comAm Ende geht es darum reich zu werden

– Ein Interview geführt von Jeannine Hierländer  –  von Jeannine Hierländer  (Die Presse) –  Print-Ausgabe, 26.10.2013

[…] Wie gut, das weiß Florian Brody. Der gebürtige Österreicher lebt seit 15 Jahren im Silicon Valley, erst als Unternehmer, heute als Berater, der heimische Firmen beim Sprung ins Silicon Valley unterstützt. Bekannte Investoren bekämen tausende Businesspläne im Jahr zugeschickt, nur in wenigen Fällen kommt es tatsächlich zu einem Investment. Die meisten Investoren, sagt Brody, würden überhaupt nur mit Leuten reden, die ihnen persönlich von jemandem vorgestellt werden, den sie kennen und schätzen. Das Netzwerken im Silicon Valley sei „schlimmer als Speeddating“, so Brody: „Man schaut, ob einem der Kontakt etwas bringt, und wenn nicht, geht man.“

Er warnt davor, überstürzt ins Silicon Valley aufzubrechen. „Es ist nicht so, dass, wenn ich ein Start-up in Österreich gründe, der nächste automatische Schritt ist, in die USA zu gehen. Es muss nicht jeder herkommen.“ Das lohne sich nämlich nur, wenn sich das Produkt für einen großen Markt eigne. Nur dann habe die Firma eine Chance, gekauft zu werden – und der Gründer, zu viel Geld zu kommen. Und das sei es schließlich, was man hier erreichen wolle, so Brody: „Am Ende geht es darum, reich zu werden.“ [mehr]

 

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Silicon Valley goes Klagenfurt: TEDx

“Kärnten ist ein unterschätzter und innovativer Start-up-Standort”

Zur TEDx Klagenfurt bringt Horizont ein Interview mit mir geführt von Marion Fuglewicz-Bren.

Die erste TEDx Klagenfurt findet am 5. Oktober im Schloss Maria Loretto statt. Sie hat das Potential, völlig neue Ideen in Wirtschaft und Politik zu bringen: Kärnten wird als innovativer Start-Up Standort unter seinem Wert gehandelt, meint der Wiener Florian Brody, der seit über 20 Jahren im Silicon Valley lebt und als einer der Keynote-Speaker bei der ersten TEDx Klagenfurt am 5. Oktober über Energie sprechen wird. Denn: “Gerade weil es hier wenig gibt, hat diese Region die Chance, andere Regionen mit neuen Ansätzen zu überholen. Es geht dabei aber nicht (nur) um rein österreichische, sondern um regional weitaus größere Bereiche im gesamten Alpen-Adria Raum”. [mehr]

Mehr Informationen zur TEDx Klagenfurt sowie eines der wenigen verbleibenden Tickets auf der Event Website: http://www.tedxklagenfurt.com/

 

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Die Kleine Zeitung bringt ein Interview mit mir zum Thema Österreicher im Silicon Valley – Chancen, Möglichkeiten und Risiken: “Das Ziel ist nicht, reich zu werden” (auf den Beistrich achten!):

 

Florian Brody: “Das Ziel ist nicht, reich zu werden”

Der gebürtige Österreicher Florian Brody lebt und arbeitet seit 20 Jahren im Silicon Valley. Er hilft Start-ups – auch auf ihrem Weg in die USA.War bei der Entwicklung der E-Books dabei: Florian Brody

Sie unterstützen junge Unternehmen bei der Gründung. Sie selbst sind vor Jahren ins Silicon Valley gegangen, um dort ein Start-up zu gründen. Ein Weg, den Sie jedem empfehlen würden?

BRODY: Nicht jedem, es ist extrem brutal dort. Es wird einem nichts geschenkt. Viele denken, wenn sie am Flughafen ankommen, wartet schon jemand mit einem Geldkoffer. Das ist leider nicht so. Aber es stimmt. Man kann in Kalifornien sehr viele Erfahrungen sammeln.

Sie forcieren eine stärkere Kooperation mit Österreich?

BRODY: Ich arbeite derzeit ein Konzept aus, um Österreicher für drei Wochen ins Silicon Valley zu bringen. Man kann dort lernen, wie die Leute Projekte machen und Netzwerke knüpfen. Mir ist es wichtig, dass österreichische Technologie dort bekannt wird.

Vor zehn Jahren waren Sie der Gründungspräsident der Vereinigung “Ascina” für österreichische Forscher und Wissenschaftler, die in Nordamerika arbeiten oder dort gearbeitet haben. Was war Ihre Intention?

BRODY: Ziel ist es, Österreicher zu unterstützen, die hinübergehen wollen oder zurückwollen.

[…]

Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass die Kluft zwischen kreativem Denken und Business-Denken geschlossen werden muss. Jedoch hat man oft das Gefühl, dass einem die Kreativität schon im Kindesalter ausgetrieben wird. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

BRODY: Da haben Sie recht. Was die Kreativität betrifft, so könnten wir von Kindern viel lernen. Meine Tochter hatte jüngst die Idee zu einer App, mit der man den Akku des Handys aufladen könnte. Egal ob das möglich ist, oder nicht: Nur weil etwas im ersten Moment unmöglich erscheint, heißt das nicht, dass man es nicht verfolgen sollte. [mehr]

Zu M.’s Erfindung wie man mit einer App ein Handy aufladen kann demnächst mehr auf meinem Blog.

 

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Das Kärntner Wirtschaftsservice eröffnete das neue Gebäude in Klagenfurt das sieben Organisationen geographisch vereinigt und damit zu besserer Koordination und neuen Synergien führt.

Ich war eingeladen den Festvortrag zu halten und APA – die Austrian Press Agency – berichtet:

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Vortrag des Medienspezialisten und Vordenkers Florian Brody zum Thema “ZUKUNFT! Chancen und Möglichkeiten”. Der geborene Österreicher lebt und arbeitet im kalifornischen Silicon Valley. “Denkt man beispielsweise an das Vergangene, hat man gleichzeitig das Unveränderbare, das Abgeschlossene und oft auch das Schlechte im Kopf. Bei der Zukunft hingegen sieht es schon viel rosiger aus: Mit ihr verbindet man Chancen, Möglichkeiten, Hoffnungen, Perspektiven”, so Florian Brody. [mehr]

Die Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden der Kärntner Landesholding Herrn Mag. Schönegger und mit Landesrat Wolfgang Waldner mit dem mich eine reihe von Projekten zwischen New York und Wien seit ¨¨ber 20 Jahren verbinden, waren speziell interessant und zeigten die Perspektiven die Kärnten im Bereich Innovation und Start-Ups hat. Die Kleine Zeitung machte ein einstündiges Interview mit mir – Link kommt.

Screen Shot 2013-05-06 at 10.38.22 PM“Man kann hier sehr schnell sehr viel Geld machen” Florian Brody kennt die Hochs und Tiefs des Silicon Valley. Der Start-up-Experte warnt vor trügerischen Hoffnungen, die viele Gründer locken. FORMAT Interview by Elisabeth Oberndorfer. Format  09 Apr 2013

 

FORMAT: Sie vertreten die Meinung, dass nicht jedes Unternehmen oder Start up ins Silicon Valley kommen sollte. Warum diese Warnung?

Florian Brody: Gegenfrage: Warum sollte jedes Unternehmen ins Silicon Valley kommen? Die Pilgerfahrt ins Internet-Mekka ist keineswegs die Lösung aller Start up-Probleme. Die Gründe, warum Unternehmer ins Silicon Valley kommen, sind meist unklar definiert. Jeder muss sich fragen: ‚Warum will ich eigentlich ins Silicon Valley?‘ Sich hier einmal weiterzubilden, kann ich aber grundsätzlich jedem Unternehmer empfehlen. [more…]

 

apa logoInnovation ist eine Frage der “rechten” Einstellung
Screen Shot 2013-06-27 at 7.49.15 AMVon Florian Brody 23 Apr 2012

Es fehlt an Innovation. Wir brauchen mehr Innovation. Jemand muss da dringend etwas machen. Das unbestimmte Gefühl, technologisch, gesellschaftlich aber auch individuell auf der Stelle zu treten und Existierendes zu replizieren statt Neues zu schaffen, lässt sich auch bestätigen. Statistische Auswertungen und fundierte Analysen von Produktionsprozessen lassen nachweisen, dass Innovation im Argen liegt. Entwicklungen im Umwelt- und Energiebereich, der medizinischen Forschung oder der Raumfahrt kommen nicht so schnell voran, wie wir es uns letztes Jahrhundert erhofft und vorgestellt hatten. […]

Das Risiko Innovation

Innovation ist riskant, gefährlich und oftmals unerwartet. Das Schicksal Gregor Samsas in Kafkas Novelle “Die Verwandlung” ist ja hinreichend bekannt (viii) – ein Handelsreisender, der eines Tages nach “unruhigen Träumen” in der körperlichen Gestalt eines menschengroßen Ungeziefers erwacht, geht an der Unfähigkeit, die Veränderung zu akzeptieren und an der Ablehnung durch seine Umgebung zugrunde. Gregor Samsa, der für den Lebensunterhalt seiner Familie gesorgt hatte und das nun nicht mehr konnte und nicht zuletzt deswegen abgelehnt wurde, erkannte nicht die Chance der körperlichen wie auch existenziellen Veränderung. [more…]

 

 

Erfahrungen mit Medienclustern.NeuMarx- LogoOrange Florian Brody, ein international anerkannter Medienspezialist mit österreichischen Wurzeln, war zu Gast in Neu Marx. Matthias Euler-Rolle bat ihn vors Mikro um seine Erfahrungen mit Medienclustern einzuholen. Juli 2011

 


Screen Shot 2013-05-15 at 2.07.50 AMFlorian Brody: “Freitag Frühschluss kennt hier niemand” Anlässlich der IncrediblEurope-Konferenz in Wien, die unter dem Motto  “Co-Create the Future” Mitte Juni stattfindet, sprach Marion Fugléwicz-Bren mit Florian Brody über Kulturunterschiede zwischen Wien und dem Silicon Valley, über Mut, Chancen und professionellen Alltag. Interview mit Marion Fugléwicz-Bren. Computerwelt 11 Jun 2012

mindmeister-blog-logoMindMeister at TEDxVienna – the value of live mind mapping. TEDx events are simply awesome. Based on the simple premise of “Ideas worth spreading,” TEDx events embody all that is great about the global TED events, and break them down to a community focused implementation. At the numerous TEDx events I’ve had the pleasure of attending, I often leave them with the question in mind, “Which was better – the speakers I heard today, or the people I met during the breaks and social activities?” The way I see it, these events are a win/win/win situation.

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